Die re:publica ist eine Blogger- und Social-Media-Konferenz und findet diesen April zum vierten Mal in Berlin statt. Unter dem Motto „nowHere“ bietet die Konferenz mehr als 140 Stunden Programm an drei Tagen auf bis zu acht Bühnen parallel. In mehr als 120 Vorträgen, Workshops, Diskussionsrunden und Events werden zahlreiche Facetten der digitalen Gesellschaft diskutiert.
Zu den Highlights der Konferenz gehören Vorträge von Prof. Miriam Meckel (Universität St. Gallen), Prof. Jeff Jarvis, Prof. Tim Wu (Columbia Law School), Götz Werner (DM), Peter Glaser, Julian Assange und Daniel Schmidt von Wikileaks.org, Ronaldo Lemos (Creative Commons Brasilien) und Prof. Peter Kruse. Nicht zuletzt dürfte die Werber im Publikum auch der Vortrag von Amir Kassaei interessieren. (Den aktuellen Stand des gesamten Programms findest du hier.)
Veranstaltet wird die Konferenz von zwei der bekanntesten deutschen Blogs: Netzpolitik.org und Spreeblick.com. Erwartet werden in diesem Jahr 2.500 Teilnehmer.
Leider gibt es keine ermäßigten Tickets für Studenten und auch Early-Bird-Tickets sind nicht mehr erhältlich. Ein reguläres Ticket für alle drei Tage kostet deshalb 90,00 Euro, Tagestickets sind nicht erhältlich. Mit etwas Glück findet ihr aber auf dieser Facebook-Seite jemanden, der sein Ticket verkaufen möchte. Das Übertragen von gekauften Tickets soll ohne Probleme möglich sein.
Als Sub-Konferenz findet in diesem Jahr erstmals auch die re:campaign statt. Wie der Name schon sagt soll es dabei um effektive Web-Kampagnen gehen. Sie geht zwar nicht um klassische Werbe-, sondern um NGO-Kampagnen aber auch für die Auftragskommunikation werden sicher interessante Aspekte dabei sein. Die Teilnehmer erfahren kreative Ansätze für die eigene Kampagnenarbeit und profitieren vom Austausch mit langjährigen „digitalen Aktivisten“.
Tickets für die re:publica gelten nicht automatisch für die re:campaign und umgekehrt. Tickets für die re:campaign kosten 80,00 Euro, für beide Konferenzen zusammen 130,00 Euro.
Wem das alles zu viel Geld ist, dem sei gesagt, dass wahrscheinlich wieder viele Vorträge live ins Netz gestreamt werden dürften und so auch die Daheimgeliebenen von der Konferenz profitieren können.






















