Über die Initiative No-Kids.org wurd ja schon an anderer Stelle vielfach berichtet (wer bisher nicht davon gehört hat, findet weiter unten eine Kurzbeschreibung). Was für potenzielle Werber an der Sache interessant ist: Die Inititative wurde von Grabarz und Partner, einer Hamburger Werbeagentur, entwickelt und umgesetzt. Anscheinend aus purer Eigeninitiative – ohne externen Auftrag- oder Geldgeber. Natürlich könnte man das unter der Kategorie „Goldidee“ abtun: kein Kunde, kein Geld, nur eine Idee. Damit täte man der Aktion aber unrecht. Nur weil kein Auftraggeber da war, ist die Idee ja keineswegs schlechter oder weniger wirksam.
Insgesamt ist diese Aktion ein Beweis dafür, dass Werbeagenturen heute viel mehr tun (müssen), als Anzeigen und TV-Spots gestalten. Sie müssen relevante Lösungen für allerlei Probleme finden. In diesem Fall wurde sogar ein Produkt entwickelt, das nicht nur einen Mehrwert bietet, sondern wirklich die Welt verbessern kann. Undzwar von einer Werbeagentur – auf eigene Rechnung. Ich finde, dafür hat sie sich durchaus einige Awards verdient.

Über No-Kids.org
No-Kids.org ist nicht nur eine Website gegen Kinderpornigrafie, sondern vor allem eine Initiative, die die weitere Verbreitung von kinderpornografischen Inhalten effektiv bekämpfen kann. Nicht mit Demonstrationen, Internetsperren oder Gesetzen, sondern mit einem Computer-Programm, das die Datennetzwerke mit harmlosen Kopien von scheinbar kinderpornografischem Inhalt überflutet und es den Konsumenten dadurch sehr schwer macht, unter den vielen Kopien noch echte Kinderpornografie zu finden. Laden die Konsumenten eine gefälschte Datei herunter bekommen sie keine Fotos, sondern lediglich Hinweise, wo sie professionelle Hilfe und Beratung bekommen können. Je mehr Menschen das No-Kids.org-Programm starten, desto zuverlässiger wird also die Verbreitung von Kinderpornografie eingedämmt.
Update [8.7.2009]
Wie Bjoern in seinem Kommentar richtig bemerkt hat (vielen Dank dafür), ist die Seite aktuell leider offline. Nachdem ich auf anderen Blogs einige Kommentare dazu gelsesen habe, wundert mich das allerdings nicht mehr. Ein sehr gutes Beispiel für den Tenor der meisten Kommentare ist dieser Artikel auf lawblog.de. Der Autor ist der Meinung, Grabarz und Partner würde unbescholtene Unterstützer mit dieser Aktion ins offene Messer laufen lassen, weil sie sich der Verbreitung von Kinderpornografie – wenn auch nicht strafbar – zumindest verdächtig machen. In vielen Kommentaren fallen daraufhin böse Worte über die Aktion und die Agentur. Anscheinend hat die Agentur in einem der Kommentare aber eine offizielle Stellungnahme abgegeben, die ich hier zitieren möchte:
Stellungnahme von no-kids.org
Hallo, wir geben und große Mühe die Angst davor ins Raster der Fahnder zu gelangen auszuräumen. Wir haben dies bei der Programmierung von no-kids.org bedacht und möchten das an dieser Stelle so exakt wie möglich erläutern.
Hierzu muss erklärt werden wie die Behörden bei der Fahndung nach Kinderpornografie vorgehen: kinderpornografische Dateien werden NICHT über den Dateinamen in Netzwerken gesucht, sondern über deren Hash! Dies ist schon der erste wichtige Fakt.
Die Dienststellen haben die Hashes aller von ihnen konfiszierten Dateien und durchsuchen das Netz anhand dieser Hasches. Warum? Weil eine Datei einfach umbenannt werden kann, der Hash jedoch immer gleich bleibt. Die Dateien die, die User von no-kids.org generieren entsprechen schon allein aufgrund ihres Inhalts NIEMALS den Hashes von kinderpornografischen Dateien.So ist es also ausgeschlossen, dass alleine aufgrund der Verteilung von Fake-Dateien das LKA vor der Tür steht. Schon alleine, weil die nicht nach Dateinamen suchen und die Hashes nicht übereinstimmen.
Wir erschweren Ermittlungsbehörden auch nicht ihren Kampf gegen Kinderpornografie in P2P Netzwerken, weil die Hashes die der No-Kids.org Dateien überhaupt nicht im Suchraster der Behörden sind.
Im Gnutella/2-Netzwerk werden alle Dateien in der Form
File-Hash (SHA-1 ggf Tiger Tree –> EINDEUTIG!), Dateiname (MEHRDEUTIG), Datum (MEHRDEUTIG), Meta-Infos (MEHRDEUTIG) verbreitet.
Hinzu kommt, dass die Verbreitung von Fake-Dateien nicht strafbar ist, es sein denn diese richten auf dem Computer des Empfängers Schadenan . Auch dies tun die von no-kids.org generierten Fake-Files nicht.
Außerdem hat kein Nutzer von no-kids.org Fake-Files oder Dateinamen auf dem Rechner! Lediglich eine Formel über die, die Fake Files auf einem Server generiert werden. Das heißt, als Nutzer von no-Kids.org kommt man weder mit realen noch mit Fake-Datein in Berührung.Es besteht weder die Gefahr eine Straftat zu begehen, noch die ins Raster einer Fahnung zu gelangen.
Sicherlich ist es streitbar, ob die Aktion effektiv ist und ob Kinderpornokonsumenten tatsächlich zu einer Therapie bewogen werden können. Aber dich Sicherheit für die Teilnehmer ist gewährleistet und mit den Fahnundungsmethoden der Behörden abgeglichen!
Wir hoffe damit ein paar Unsicherheiten richtig gestellt zu haben und sind gerne zu weiteren Auskünften bereit.
Die rechtlichen und technischen Aspekte dieser Aktion kann und will ich nicht beurteilen. Natürlich wäre es schlimm, wenn gutgläubige Unterstützer der Aktion ins Fadenkreuz der Ermittler geraten würden. Ich weigere mich aber, der Agentur zu unterstellen, dass sie über diese Dinge nicht zuvor nachgedacht hätte. Unterm Strich kann ich nur sagen, dass ich Respekt vor Menschen habe, die wirklich etwas unternehmen – auch wenn sie damit scheitern. Im Gegensatz zu denen, die nichtstuend auf dem Sofa sitzen und sich über die gescheiterten Versuche anderer das Maul zerreißen.























Ist leider offline
Es ist schade, daß du die Kritik an dieser Aktion anscheinend als böswilliges Gebashe ansiehst.
Es macht einen Unterschied, ob man eine Aktion kritisiert, weil man sie inhaltlich nicht gut findet, oder ob man eine sehr konkrete Gefahr für die Teilnehmer erkennt, die den Machern anscheinend völlig entgangen ist.
Mir ist das Gefahrenpotential sofort aufgefallen, als ich mir das Projekt angesehen habe, und ich war ziemlich entsetzt darüber, wie unverantwortlich diese Sache umgesetzt wurde.
Du hast geschrieben, daß du die technischen und die rechtlichen Aspekte nicht beurteilen kannst. Das konnten die Teilnehmer an der Aktion auch nicht. Sie wurden in falscher Sicherheit gewiegt, weil das Angebot angeblich rechtlich mehrfach geprüft wurde, und absolut unbedenklich sei.
Und das ist einfach falsch. Wer auch immer die Betreiber rechtlich beraten hat, er hat einen sehr schlechten Job gemacht.
Über deinen letzten Satz (den mit dem Sofa und dem Maul zerreißen) solltest du vielleicht nochmal nachdenken, denn der ist völlig daneben.
Hätte es an diesem Tag nicht diese massive und fundierte Kritik in den Blogs gegeben, dann wäre diese kreuzgefährliche Aktion weitergelaufen, und sehr wahrscheinlich hätte es dann haufenweise Hausdurchsuchungen bei den Teilnehmern der Aktion gegeben (Diese Gefahr besteht allerdings für die bisherigen Teilnehmer nach wie vor). Das ist übrigens keine theoretische Spinnerei. Lies dir einfach mal die Kommentare im Lawblog durch und achte besonders auf Kommentar #60 von Udo Vetter.
Also überleg dir mal, ob du deine Einschätzung nicht besser revidieren möchtest.
In diesem Sinne.
@Princo
Da habe ich mich eventuell missverständlich ausgedrückt. Ich bin nicht der Meinung, dass alle Kritik an der Aktion verfehlt oder böswilliges Gebashe sei. Ich kann die Kritik durchaus nachvollziehen und wenn die angeführten rechtlichen und technischen Fakten zutreffen, ist es natürlich gut, dass die Seite in dieser Form vom Netz genommen wurde.
Meine Kritik richtet sich lediglich gegen einzelne Kommentatoren, die mit Aussagen wie „Nach ‚Hamburger Werbeagentur‘ noch weiterlesen ist an sich schon Zumutung“ der Diskussion nicht weiterhelfen.
Insbesondere kann ich mich auch nicht mit der Aktion von blog.unkreativ.net anfreunden, der die Kunden von Grabarz und Partner (Volkswagen, DEVK, IKEA, usw.) angeschrieben hat, um nachzufragen, ob sie wegen dieser Aktion ihre Beziehungen zur Agentur überprüfen werden.
Passend finde ich persönlich Kommentare nach dem Tenor: „Gute Idee, schlechte Umsetzung“, denn der Meinung bin ich inzwischen auch. Aber wie gesagt: lieber beim Versuch scheitern, als gar nichts tun.
Bei einer Webseite wie dem Lawblog kommen schnell mal 100 Kommentare zusammen. Da lässt es sich auch nicht vermeiden, daß einige Kommentatoren eigene Schwerpunkte setzen. Die Aktion von unkreativ.net finde ich auch nicht so ganz in Ordnung, weil sie ein ziemlicher Hammer ist, den man erst dann einsetzen sollte, wenn es gar kein anderes Mittel mehr gibt. Hier hätte man der Agentur schon etwas Zeit geben sollen, um überhaupt reagieren zu können. da gehe ich mit dir konform.
Ich fand das mit der Werbeagentur z.B. nicht besonders erwähnenswert, obwohl es schon einen Einfluß auf die schnelle Verbreitung hatte. Ich habe nur den Geschäftsführer am Rande erwähnt, weil es natürlich jemanden geben muß, der dafür auch in der Verantwortung steht.
Ich hoffe, daß es bald auch eine Stellungnahme der Betreiber gibt, die sich ganz wesentlich von den bisherigen Äußerungen unterscheidet.
Ich möchte jetzt zu deiner Aussage „lieber beim Versuch scheitern, als gar nichts zu tun“ kommen.
Diesen Satz lese ich immer wieder, wenn es um die Bewertung der Aktion von no-kids geht, und dabei rollen sich bei mir mittlerweile die Fußnägel hoch.
Ich sage nur: „sinnloser Aktionismus“ und „operative Hektik“
Du betreibst ein eigenes Weblog, und an der Art und Weise, wie du den obigen Artikel mit Links garniert hast, kann man durchaus ableiten, daß du weißt, wie bestimmte Dinge funktionieren.
Du willst „etwas tun“, aber was dieses „etwas“ ist, kannst du selbst gar nicht benennen. Du hängst dich daher an Aktionen ran, welche dir irgendwie plausibel erscheinen.
(Entschuldige bitte, wenn ich dich so direkt anspreche. Ich will dir nicht an den Karren fahren, aber manchmal hilft es, Dinge konkret zu benennen.)
Wie oft bist du im Netz schon auf echte Kinderpornographie gestoßen?
Da fängt das Problem schon an. Ich habe diese Frage in persönlichen Gesprächen oft gestellt, aber noch nie hat mir jemand darauf eine bestätigende Antwort geben können.
Das bedeutet nicht, daß es im Netz keine kinderpornographischen Darstellungen gibt, aber es widerlegt die Behauptung, daß das Netz „voll davon“ wäre. Sonst würde man ja ständig damit konfrontiert werden.
Genaugenommen ist auch die Bezeichnung „Kinderpornographie“ oder „KiPo“ irreführend. Der Fachterminus „dokumentierter Mißbrauch“ ist wesentlich angebrachter, aber das sei hier nur am Rande erwähnt.
In den letzten Monaten hat im deutschsprachigen Netz eine sehr intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderpornographie in Bezug auf die Netzsperren stattgefunden. Dabei wurden u.a. die offiziellen Behauptungen und Zahlen welche Frau von der Leyen vorgebracht hat, eindeutig und glasklar widerlegt.
Nach Meinung vieler, wurde das Thema „dokumentierter Kindesmißbrauch“ als Wahlkampfthema genutzt, um ein Gesetz zu etablieren, welches sich in späteren Ausbaustufen auch zur Unterdrückung und Zensur mißliebiger Meinungen anwenden läßt. Zur Bekämpfung von Kindesmißbrauch ist dieses Gesetz allerdings überhaupt nicht geeignet.
Hier wurden geschändete Kinder für rein populistische Ziele ein weiteres Mal mißbraucht, und ich finde das einfach ekelhaft. Es wurde mit falschen Zahlen gearbeitet, es wurde ein massiver Druck aufgebaut und Gegner des Gesetzes werden pauschal als Kinderschändersympathisanten diffamiert. Selbst die größte jemals eingereichte Petition von besorgten Bürgern wurde einfach ignoriert. Jegliche Fakten wurden einfach weggewischt, „denn es geht ja um die Kinder“. Das ist ganz schlechter Stil.
Parallel dazu werden die Ausgaben für Prävention immer weiter zurückgefahren, und viele Projekte, welche mißbrauchten Kindern wirklich helfen könnten, müssen aus Geldmangel eingestellt werden. Ich halte das für einen unerträglichen Skandal, den das Ministerium von Frau v.d. L. mit zu verantworten hat.
Das Internet wird einfach als „Hort des Bösen“ klassifiziert, und das muß natürlich bekämpft werden.
Genau das ist es, was ich an der no-kids-Aktion neben der juristischen Ungeheuerlichkeit kritisiere: Es wird suggeriert, daß man durch einen simplen Mausklick etwas gegen Kindesmißbrauch unternehmen könnte.
Zudem wird/wurde auf no-kids behauptet, daß die Aktion extrem erfolgreich und effizient ist, aber in den überall verteilten Stellungnahmen wird gesagt, daß man nur einen kleinen Tel des Netzes bearbeitet, der eigentlich total irrelevant ist, weil sich da sowieso keine kommerziellen Kipo-Tauschringe befinden.
Das ist so dämlich und widersprüchlich, daß es schon weh tut. Das no-kids Projekt liegt voll auf der Line der Frau v.d. Leyen, und es wird/wurde dort anscheinend ganz bewußt mit falschen Zahlen und Fehlinterpretationen gearbeitet. Dem unbedarften Leser wird das allerdings nicht auffallen. Wer macht sich schon die Mühe solche Zahlen selbst zu überprüfen?
Das Problem bei der ganzen Diskussion ist, daß hier der Blinde von der Farbe spricht. Keiner hat jemals mit KiPo Berührung gehabt, aber alle wissen ganz genau, wie man sie bekämpfen kann. Dies hat bei dieser Werbeagentur allerdings zu einem absoluten Desaster geführt. Tiefer kann man gar nicht ins Klo fassen.
Vielleicht hilft dir ja dieser Artikel weiter, damit du dir mal eine gewisse Vorstellung darüber machen kannst, um was es hier überhaupt geht, und warum die Aktion von no-kids keinen Erfolg haben kann, auch wenn sie korrekt durchgeführt werden würde (was m.E. gar nicht möglich ist).
Nochmals: Das ist kein Angriff gegen dich. Ich möchte dich nur darum bitten, daß du dir meinen no-kids Artikel (sowie die Kommentare und Links) nochmals genau anschaust und ggfs. neu bewertest. Einige Dinge habe ich dort nur angedeutet. So ist die Rolle des Vereins „Innocence in Danger“ z.B. für mich von besonderem Interesse, und ich bin sehr gespannt, ob sie sich dazu noch äußern werden.
Hallo Heiner,
Princo hat Dir schon sehr ausführlich geantwortet. In sofern will ich dem auch nichts mehr hinzufügen.
Das Du meine Nachfrage nicht in Ordnung findest, kann ich nachvollziehen. Denn auch wenn Du Dich relativ neutral ausgedrückt hast, kann man schon verstehen, dass Dein initialer Post eine Tendenz aufweist. Die ist nicht zwingend pro „no-kids.org“ zu verstehen, sondern als Ausdruck des Wunsches, persönlich aktiv in das Geschehen einzugreifen und was zu machen. Nicht der von Dir angeführte Maulheld zu sein.
Mein Interesse, das habe ich bei mir schon ausgeführt, geht weiter als die bisherige Diskussion. Wir haben die Stellungnahme von g&p, wir haben die Gegenargumente vom Lawblog. Mich als mündiger Bürger interessiert jetzt, wie die Partner von g&p dazu stehen.
Das ist, anders als oft unterstellt, zunächst auch ergebnisoffen. Natürlich drücke ich in meiner eMail auch die Tendenz meiner Meinung aus, aber mein Ziel ist ja nicht ein „wir distanzieren uns davon“ zu bekommen.
Es ist durchaus möglich, dass einige der Firmen das Projekt „no-kids.org“ unterstützen. Und warum auch nicht? Auch viele Besucher der Website hielten das für eine gute Idee.
Was jedoch Humbug ist, ist die Annahme, ich würde hier wen anschwärzen wollen. In solchen Unternehmenskreisen kann es ausgeschlossen sein, dass eine Agentur von g&p sich einen Schnellschuss leistet und sich nicht sehr ausführlich Gedanken über die Wahrnehmung bei den eigenen Partnern und Kunden macht. Agenturen von g&p leben von Kommunikation und eben auch davon, dass man übe sie spricht.
Was mich erschreckt ist jedoch, wie schnell g&p oder wer auch immer die Website herunter genommen hat – sogar ohne eine Erklärung gleich welcher Art zu veröffentlichen. Irgendwo im Netz habe ich gelesen, man arbeite an einer Stellungnahme?
Das Ganze war sicherlich kein unbedachter Schnellschuß, aber selbst zwei Jahre Vorbereitung konnten nicht verhindern, daß sie den eklatanten Schwachpunkt ihrer Aktion nicht wahrgenommen haben. Deren Kommentare sprechen eine deutliche Sprache, sie haben es einfach nicht gepeilt, was sie damit anrichten.
Es sollte dich nicht erschrecken, daß die Seite so schnell vom Netz genommen wurde, denn das war die erste sinnvolle Aktion, die g&p in diesem Zusammenhang getätigt hat. Es wäre unverantwortlich gewesen, diese Seite noch länger im Netz zu lassen.